FKM 2025 - Silber für uns, Film-Highlights für euch

Der Herbst in Mitteldeutschland bedeutet für uns immer eines: Koffer packen und ab nach Leipzig! Auch dieses Jahr waren wir, das Team vom Kino im Kasten, wieder auf der Filmkunstmesse (FKM) unterwegs. Doch was machen wir da eigentlich genau?

Was ist die FKM?

Die Filmkunstmesse in Leipzig ist einer der wichtigsten Branchentreffs für Arthouse-Kinos in ganz Deutschland. Man kann es sich wie eine riesige Vorschau auf das kommende Kinojahr vorstellen. Kinobetreiber:innen, Verleihe, Journalist:innen und Filmschaffende kommen zusammen, tauschen sich in Seminaren und Workshops über die Zukunft der Kinolandschaft aus und das wahrscheinlich wichtigste: Filme schauen. Ganz viele Filme schauen.

Der Kino Programmpreis Mitteldeutschland 2025

Doch die FKM ist nicht nur Arbeit und Filmschauen, sondern auch der Ort, an dem besondere Leistungen gewürdigt werden. Mit großer Freude (und ein ganz klein wenig Wehmut) dürfen wir verkünden: Wir wurden erneut ausgezeichnet!

Die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM) hat uns den Kino Programmpreis Mitteldeutschland 2025 verliehen.

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In der Kategorie der alternativen und nichtgewerblichen Abspielstätten wurden wir für unser hervorragendes Jahresfilmprogramm 2024 geehrt. Nachdem wir in den letzten beiden Jahren jeweils den ersten Platz belegen durften, mussten wir uns dieses Jahr zwar mit dem zweiten Platz „begnügen“, aber wir sind dennoch unglaublich stolz.

Ein Preisgeld von 10.000 Euro ist für ein nicht-kommerzielles Kino wie uns eine enorme Unterstützung, um weiterhin Kultur abseits des Mainstreams möglich zu machen. Und seien wir ehrlich: Silber glänzt auch ziemlich schön, oder?

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Unsere Film-Highlights der Messe

Aber zurück zum Wesentlichen: Den Filmen. Unser Team hat sich in die dunklen Säle gestürzt und einige Perlen entdeckt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Hier sind die persönlichen Eindrücke von Lukas, Gustaf und mir. :)

Sentimental Value (Gustaf)

They did it again – oder auf Norwegisch: De gjorde det igjen!

Regisseur Joachim Trier und Hauptdarstellerin Renate Reinsve haben mit Sentimental Value einen würdigen Nachfolger zu dem fantastischen Der schlimmste Mensch der Welt gedreht. Obwohl wir es hier mit keiner offiziellen Fortsetzung zu tun haben, fällt es anfangs schwer, die beiden Filme voneinander getrennt zu betrachten. Sie gleichen sich so sehr in Kamera, Stimmung und Thematik, dass es unumgänglich ist, die inoffizielle Oslo-Trilogie (Reprise , Oslo, 31. August und eben Der schlimmste Mensch der Welt) um einen weiteren Eintrag zu erweitern.

Diese Ähnlichkeit hat jedoch nichts Abgenutztes: Der schlimmste Mensch der Welt und Sentimental Value ergänzen sich wie Bindungsängste und schwierige Eltern-Kind-Beziehungen. In Der schlimmste Mensch ist der kommunikationsunfähige Vater ein tragisch-amüsantes Randkapitel, in Sentimental Value wird er zum zentralen Thema. Umgekehrt verhält es sich mit den Dating-Kapriolen in Sentimental Value, die Reinsves Julie in The Worst Person durchstand. Man fragt sich schon fast, ob Trier nicht zunächst einen großen Film geschrieben hatte, den er zugunsten des Materials aufgeteilt hat. Wie es auch war, er scheint seinen Stil gefunden zu haben.

Vorab befürchtete ich, Trier könnte seine europäische Authentizität für die Big Player eintauschen. Schließlich sind Stellan Skarsgård und Elle Fanning die wohl bekanntesten Namen, die je das Poster eines Trier-Film zierten. Man würde den beiden zwar Unrecht tun, sie mit Ami-Kitsch zu assoziieren, doch die Sorge blieb, in den Stars die Kralle Hollywoods zu sehen, die sich langsam nach dem Regisseur rekelt. Aber hat Trier sich amerikanisieren lassen? Sentimental Values Handlung beantwortet diese Frage elegant. Die hochkarätigen Namen passen perfekt zu ihren Rollen, Triers Dialoge büßen nichts an Authentizität ein.

Doch es gibt noch etwas Beeindruckenderes als die Dialoge.
Man könnte vereinfacht sagen, der Film zeige die Geschichte einer Vater-Tochter-Beziehung oder dass es sich hier um einen Film über das Filmemachen selbst handelt. Doch viel grundlegender ist es ein Film darüber, sich einem anderen Menschen zu offenbaren und ihn wirklich zu erreichen. Deswegen brilliert er besonders in Szenen, die es schaffen, diesen nonverbalen Moment darzustellen. Ein zarter Moment der Ruhe, die kleinen Blicke aller Beteiligten. Auch wenn es vielleicht peinlich ist: So konnte ich mich nicht zurückhalten, bei der perfekten Schlussszene leise in meine Faust zu jubeln.

Und natürlich wäre es kein Trier-Film ohne seinen Lieblingsschauspieler Anders Danielsen Lie. Ich werde Sentimental Value schon deswegen im Dezember noch einmal schauen, um ihn und Renate Reinsve endlich wieder beieinander liegen zu sehen. Und wem es auch so ging wie mir, wer noch nicht genug von den beiden aus Der schlimmste Mensch der Welt hatte, der wird mit Sentimental Value glücklich werden. Obwohl – vielleicht ist glücklich nicht das richtige Wort. Eher: wird wieder etwas fühlen. Nein, besser: Der wird vielleicht ein bisschen sentimental.

Im Kino ab dem 04.12.2025

Sorry, Baby (Marvin)

Manchmal erwischt einen ein Film völlig unvorbereitet, und genau das ist mir mit Sorry, Baby passiert. Er war der große Überraschungsfilm der diesjährigen Filmkunstmesse für mich und ich kann es immer noch kaum glauben, dass es sich hierbei um das Debütwerk der Regisseur:in handelt, welche auch die Hauptrolle spielt.

Wenn ich diesen Film mit nur einem Wort beschreiben müsste, dann wäre es „echt“. Und das in jeder Hinsicht.

Der Film erzählt die Geschichte einer jungen Frau, die ein zutiefst einschneidendes Erlebnis hatte und nun mit den Konsequenzen leben muss. Es gibt keine einfache Lösung, keine klare Trennlinie. Die Vergangenheit bleibt haften, sickert in die Gegenwart und ist auch Jahre später noch da. Und genau das fühlte sich so unglaublich real an. Das Leben lässt sich nicht einfach in abgeschlossene Kapitel einteilen, in denen das, was früher passiert ist, plötzlich keine Rolle mehr spielt. Dieses tiefe Verständnis für menschliche Erfahrung macht den Film so berührend.

Aber das ist nicht alles. Was mich ebenso beeindruckt hat, ist der ehrliche Umgang mit dem Thema. Obwohl der Film ein hartes Thema behandelt, wird hier nicht in unendlicher Traurigkeit geschwelgt. Denn auch das ist das wahre Leben: Selbst in den dunkelsten Momenten gibt es noch Lichtblicke und positive Augenblicke. Schicksalsschläge überwindet man nicht nur durch Tränen. Manchmal hilft Humor, manchmal hilft einfach ein unerwartetes Gespräch oder wie im Film, die Weisheit eines älteren Herrn, der Sandwiches verkauft.

Und dann wäre da noch der Soundtrack. Er ist subtil und unaufdringlich, aber er hat sich so in mein Gedächtnis gebrannt, dass ich ihn noch Wochen nach dem Film im Kopf hatte. Er verstärkt die Emotionen, ohne sie zu überladen.

„Sorry, Baby“ ist ein mutiger Film, der zeigt, dass wahre Stärke nicht im Verdrängen liegt, sondern im Annehmen und Weiterleben. Für ein Erstlingswerk ist das eine absolute Meisterleistung.

Lesbian Space Princess (Lukas)

Leider habe ich es dieses Jahr nicht persönlich zur Filmkunstmesse geschafft (und bin sehr neidisch auf meine Kolleg:innen, die schon von mir heißerwartete Filme wie Sentimental Value oder Ein einfacher Unfall schauen konnten). Doch zum Glück gibt es die FKM Online Library, in der man in der Folgewoche per Stream zumindest noch eine kleinere Auswahl des Programms nachholen konnte. So kam ich in den Genuss des Independent-Animationsfilms Lesbian Space Princess der australischen Regisseurinnen Emma Hough Hobbs und Leela Varghese.

Der Film handelt von Saira, der schüchternen Thronerbin des Lesben-Planeten Clitopolis, welche gerade von ihrer Partnerin, der toughen Söldnerin Kiki, verlassen wurde. Als Kiki von rechteckigen Incel-Aliens (den „straight white maliens“) entführt wird, wittert Saira ihre Chance. Zusammen mit einem klapprigen Raumschiff, dessen KI eher veraltete Ansichten hat (dem „problematic ship“) macht sich Saira auf die Suche nach Kiki und versucht ihre Lesbenkraft in Form einer Amazonenaxt, der Labrys, zu manifestieren.

Zunächst als Vorwarnung: Als Cishet-Mann bin ich sicherlich nicht die perfekte Person, diesen Film zu reviewen und garantiert sind mir tonnenweise Anspielungen und Gags entgangen. Doch dass ich dennoch eine äußerst gute Zeit mit diesem Film hatte, spricht definitiv sehr für ihn. „Lesbian Space Princess“ ist ein knallbuntes, spaßiges, stellenweise auch etwas blutiges Weltraumabenteuer, das mich etwas an „Rick and Morty“ erinnert hat, nur eben für die LGBT*-Community und weniger für toxische Dudebros. Tatsächlich fand ich diesen Film auch deutlich sympathischer als sein männliches Äquivalent, da ihm dessen Zynismus abgeht und er stattdessen eine liebenswerte Coming-of-Age-Geschichte über Selbstfindung erzählt. Der Humor macht echt Laune und ist nie zu bissig, es gibt ein paar gute Songs und für einen Debütfilm ist die Animation beeindruckend gut. Vor allem die Charakterdesigns fand ich sehr sympathisch (insbesondere Willow ♥).

Außerdem hat es mich gefreut, wie viele verschiedene queere Personengruppen im Film vorkommen, z.B. gibt es auch nicht-binäre und trans Charaktere. Einziger Kritikpunkt war für mich, dass sich der Film etwas episodisch anfühlt und sich das Tempo nicht über die ganze Laufzeit trägt. Evtl. hätte „Lesbian Space Princess“ auch gut als Mini-Serie mit mehreren kurzen Folgen gut funktioniert. Nichtsdestotrotz hat mir der Film viel Spaß gemacht und ich freue mich schon darauf, ihn nochmal mit einem Publikum zu schauen, wenn er im Januar regulär ins Kino kommt.

Und nächstes Jahr bin ich bestimmt auch wieder physisch bei der FKM am Start. Ich freue mich schon darauf :)“

Eddington (Marvin)

Also, Ari Asters neuer Film, Eddington...

Puh. Ich hab ihn gesehen und wusste sofort: Das wird ein Ding. Ein Film, der polarisiert wie kaum ein anderer. Ich verstehe total, warum so viele Leute von ihm genervt oder enttäuscht waren. Er ist anstrengend, unklar und einfach nicht das, was man erwartet. Aber genau das macht ihn für mich so gut. Ich glaube wirklich, dass wir Eddington in ein paar Jahren ganz anders sehen werden, wenn wir etwas Abstand von dieser verrückten Zeit haben, die die Pandemie uns beschert hat. Wir stecken immer noch mittendrin, was die gesellschaftlichen Folgen angeht, und dieser Film ist so nah an diesen Nachwehen dran, dass er fast schon wehtut.

Ari Aster spielt hier ein verdammt gefährliches Spiel. Er positioniert sich nicht klar. Stattdessen beleuchtet er beide Seiten der Medaille und lässt die Zuschauer allein mit ihren Gedanken. Klar, das macht den Film angreifbar. Ich hab in anderen Kritiken gelesen, dass er eine „zentristische“ Sichtweise hätte, aber das ist meiner Meinung nach viel zu kurz gedacht. Aster selbst hat das mal in einem Interview mit Vulture auf den Punkt gebracht: „Auf der einen Seite gibt es Leute, die heuchlerisch und nervig sind ... Und auf der anderen Seite gibt es Menschen, die Leben zerstören.“ Das ist der Kern des Films! Es geht nicht darum, sich in der Mitte zu treffen, sondern die Absurdität und die Abgründe auf beiden Seiten aufzuzeigen.

Aber ich muss zugeben: Die Unklarheit ist auch ein Problem. Vor allem das Ende kann man auf eine Weise interpretieren, die den Film fast schon gefährlich macht und rechten Ideologien in die Hände spielen könnte. Auch Asters subtile Kritik an unserer Welt, die immer mehr in eine Art Techno-Feudalismus abdriftet, geht im ganzen Chaos ein bisschen unter.

Trotzdem, ich mochte ihn. Sehr sogar. Eddington ist kein perfekter Film, er ist chaotisch und sperrig, aber er spiegelt unsere eigene verwirrte Realität wider. Es ist ein Film, der sich nicht anbiedert, sondern provoziert. Und ich bin mir sicher, dass er mit der Zeit nur noch besser wird, je mehr wir die Pandemie als ein Stück Geschichte betrachten können.

Bugonia (Marvin)

Hach, was hab’ ich mich gefreut auf diesen Film. Nicht nur, weil er von einem meiner Lieblingsregisseure, Yorgos Lanthimos, stammt, sondern besonders, weil ich das Originalwerk so sehr liebe. Denn was viele nicht wissen: Bei Bugonia handelt es sich um ein Remake des südkoreanischen Films Save the Green Planet! aus den frühen 2000ern.

Lanthimos muss aber wieder Lanthimos sein, weshalb der Film jetzt einen deutlich ungewöhnlicheren Namen trägt. Aus dem ziemlich selbsterklärenden Titel wurde nun Bugonia, und schon da beginnt es weird zu werden. Der Begriff Bugonia (auch als „Prokreationshypothese“ bekannt), beschreibt einen altgriechischen Aberglauben, bei dem Bienen und Insekten spontan aus dem verwesenden Körper eines toten Stieres entstehen.

Der Film setzt den Ton gleich zu Beginn mit einem Song, der fast nicht treffender sein könnte und auch schon im Trailer zu hören war: „Good Luck, Babe!“ von Chappell Roan. Auch wenn der Text hier wortwörtlicher gemeint ist als beim eigentlichen Thema des Songs, der queeren Repression.

Ich muss leider sagen: Je länger ich über diesen Film nachdenke und ihn mit dem Original vergleiche, umso mehr Probleme bzw. Kritikpunkte kommen bei mir auf. Das war bei mir schon bei Poor Things so, aber hier werden diese negativen Stimmen deutlich lauter. Besonders, weil sich Lanthimos sehr zurückhält, „Lanthimos“ zu sein, und eben weil ich das Original so sehr liebe. Eines vorweg: Wer sich noch nicht mit der Rettung des Grünen Planeten beschäftigt hat, kann auch problemlos auf diesen griechischen Aberglauben zugreifen. Denn egal welche Version man nimmt: Die Geschichte ist einfach sehenswert. Aber wichtig dabei: Keine Spoiler! Denn erst dann entfaltet sich die Story so richtig.

Grundlegend folgt Bugonia den Story-Beats des Originals. Es gibt wenige Änderungen, wie den Austausch des männlichen CEOs durch Emma Stone (die ja praktisch zur Muse von Lanthimos geworden ist) und einem erweiterten Anfangsabschnitt. Alles andere bleibt (fast) wie beim Alten... zumindest bis auf eine Sache, für die Lanthimos eigentlich bekannt ist: Zynik. Während Save the Green Planet! noch viel mit Comedy arbeitet, fehlt diese in Bugonia fast komplett. Der Film ist praktisch toternst und selbst die theoretisch komödiantischen Segmente bleiben einem irgendwie im Hals stecken. Das ist sehr schade, denn in Filmen wie The Lobster oder Poor Things hat Lanthimos gezeigt, dass er Comedy kann. Genau das hatte ich mir hier erhofft, zumal das koreanische Werk ja auch in eine ähnlich übertriebene und abstruse Kerbe schlägt.

Doch für Humor lässt Lanthimos hier wenig Spielraum, was leider auch die Charaktere extrem einschränkt. Sympathie kommt fast gar nicht auf, alle bleiben auf Abstand. Das kennt man zwar von seinen älteren, sterileren Werken wie Dogtooth oder The Killing of a Sacred Deer, aber wenn das in einer Geschichte wie der von Bugonia fehlt, dann müsste eigentlich noch eine Schippe draufgelegt werden. Irgendwie traut sich der Regisseur hier nicht genug. Der Film trifft sich irgendwo in der Mitte zwischen seinem Stil und dem Originalwerk, verliert dadurch aber an beiden Seiten: Zu wenig Lanthimos und Gesellschaftskritik einerseits, zu wenig emotionales Investment und koreanische „Weirdness“ andererseits.

Aber ich sollte lieber damit aufhören, mir den Film madig zu denken. Denn letztendlich war ich, wie schon bei Poor Things, durchweg unterhalten und kam auch mit einer positiven Sicht aus dem Kino. Wer noch nie etwas von Save the Green Planet! gehört hat oder sich mal an Lanthimos herantasten will, dem kann ich den Film auf jeden Fall empfehlen. Er ist nicht so sperrig wie der Großteil seiner anderen Werke, zeigt aber dennoch genug von seiner Eigenart, um zu verstehen, was seine Filme ausmacht. Und um komplett „mindblown“ aus dem Kino zu kommen, reicht es allemal.

Vom Festival zurück in den Hörsaal

Wir sind mit dem Preis im Gepäck und jeder Menge frischer Eindrücke zurück in Dresden. Die Auszeichnung ist unser direkter Ansporn, weiterhin unser ganz eigenes Ding zu machen: Ein liebevoll kuratiertes Programm abseits des Mainstreams, das euch hoffentlich auch weiterhin zahlreich in unseren Saal zieht.

Welche der gesehenen Filme es am Ende tatsächlich auf unsere Leinwand schaffen, wird sich zeigen. Die Inspiration nehmen wir aber definitiv mit in unsere Planung. Freut euch also auf ein spannendes Kinojahr 2026 im Kasten!

Und wer jetzt schon Lust auf Kino hat, kann gerne mal in unserem Weihnachtsprogramm stöbern: Wie auch im letzten Jahr gibt es wieder unsere Adventsfilm-Reihe. Dieses Mal mit Verfilmungen der Werke von Roald Dahl.

Wir sehen uns im Kasten! Euer KiK-Team